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» 06. Juni 2013
Anmeldungen sind nun erwünscht!


Plot Informationen

MONAT: September 1st
ZEIT: 1:00 pm
WETTER:Sonnenschein/leicht bewölkt,23°C


EREIGNIS: Schulbeginn
Die Sommerferien sind vorbei und ein neues Jahr in Hogwarts kann beginnen. Albus Dumbledore empfängt die Schüler in der großen Halle. Das Festmahl wurde vorbereitet und ein gewisser Lärm macht sich bemerkbar. Die Schüler sind in Aufruhe und können ihr neues Schuljahr nicht erwarten.


Das Team


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 Bewerbung Denzel Burke

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Denzel Burke

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Anzahl der Beiträge : 14
Anmeldedatum : 23.09.13

BeitragThema: Bewerbung Denzel Burke    So Sep 29, 2013 8:14 pm

Steckbrief

Allgemeines

Haus
Ravenclaw

Vorname(n)
Denzel

Nachname
Burke

Spitzname
/

Alter
17

Geburtstag
2. Januar 1972

Blutsart
Halbblut

Patronus
Riesen-Uhu

Haustier
Ein grauer Zwerghamster namens Jule

Wahlfächer
Arithmantik // Alte Runen



Aussehen

Denzel hat sehr kurzes, schwarzes Haar und eine dunkelbraune Augenfarbe. Da er oft lächelt, fallen seine sehr gepflegten Zähne auf, jedoch wird dieses Weiß auch durch Denzels dunkle Hautfarbe intensiviert. Der Ravenclawschüler hat eine normal gebaute, nicht übermäßig trainierte Figur, eine Körpergröße von 1,88m und wirkt unwissend sehr attraktiv auf Mädchen.
Meistens braucht Denzel im Unterricht eine Lesebrille, doch wenn er sie meiden kann, dann macht er dies auch gerne. Da seine Lieblingsfarbe blau ist, trägt er diese mit Vorliebe an seinem Körper. Schmuck wie Ketten und Armbänder, trägt er selten. Stattdessen ziert stets eine Uhr, die sein Vater ihm einst schenkte, sein rechtes Handgelenk. Denzel hat keine Tattoos und möchte auch keine haben. Dasselbe gilt für Piercings und Ohrringe.


Details

Charakter
Denzel ist sehr bedacht und klug. Nur wenige Schüler in seinem Alter sind von einer Weisheit gesegnet, wie er. Wenn es hart auf hart kommt, kann man sich auf seinen guten und klaren Verstand, selbst in den brenzlichsten Situationen, verlassen. Doch Denzel ist ebenso mutig und durch seine Hilfsbereitschaft mögen ihn Viele. Er sucht oft ein Thema, worüber man gut diskutieren kann.
Er weiß gerne etwas besser, prahlt damit bei seinen Freunden jedoch nicht. Er hat auch extra das Fach Arithmantik gewählt, nicht weil es ihn unheimlich interessiert, sondern weil es eines der schwersten Unterrichtsfächer ist und er die Herausforderung liebt. Wenn man zu persönlich wird, kann man Denzel schnell verletzen, denn aufgrund seiner Vergangenheit hat er es nicht immer leicht gehabt.

Vorlieben
- Bücher, vor allem über Drachen
- Kalorienarme Ernährung
- Quidditch
- Pflege Magischer Geschöpfe
- Geschichte der Zauberei
- Der schwarze See
- Jule

Abneigungen
- Severus Snape
- der Kerker von Hogwarts
- Unehrlichkeit
- Kröten
- seine Lesebrille

Hobbys
Denzel geht in seiner Freizeit sehr gerne mit seinen Freunden in die Ländereien von Hogwarts. Dabei zählt für ihn auch nicht unbedingt gutes Wetter. Die Geschichte der Zauberei hat ihn schon interessiert, als er ein kleiner Junge war, deshalb liest er oft Bücher mit dieser Thematik. Da er allgemein oft liest, beschäftigt er sich auch mit amüsanteren Büchern, wie z.B. über Drachen. Wie die meisten Zauberer in seinem Alter, liebt er Quidditch und ist ein riesiger Fan einer englischen Mannschaft, die sich "Oxford Pidgeds" nennt.

Familie
Mikata Burke (Mutter)
Percival Burke (Vater)
Jule Mary Burke (Schwester)
Holly Truecharm (Tante)

Lebenslauf
Denzel war gerade 2 Jahre alt geworden, da kam seine Schwester Jule zur Welt. Das Familienglück im Hause Burke war perfekt. Mikata, Denzels Mutter, war so glücklich und konnte kaum glauben, dass ihr Leben jetzt so prima lief. Sie wohnten alle in Oxford in einem schönen Haus am Waldrand. Die Geburt des zweiten Kindes lief einwandfrei. Niemals hätte sich die junge Mutter, die noch 3 Jahre zuvor in einem Armenviertel in Kuba lebte, das erträumt. Das sie einmal einen Mann aus England kennenlernt, der sie aus der Hölle in Kuba mitnimmt, ihr die Zauberei zeigt, die ihr nie bekannt war, der ihr alles gab, was sie schon immer verdiente aber nie haben konnte, der sie heiratete und Kinder mit ihr wollte, das hätte sie nie gedacht. Als Nichtmagierin hatte sie auch nicht allzu viele Erwartungen an das Leben in Armut. Denzels Vater, Percival, war ein sehr lebensfreudiger, erfolgreicher Mann. Er war intelligent und charmant, so wie sein Sohn es sein würde. Er interessierte sich für den Zauber, sowie auch für die Muggelkultur. Zwar war er reinblütig, aber nicht sonderlich stolz darauf. Er gab sehr viel und nahm immer sehr wenig. Mit 17 Jahren, nach Hogwarts, wurde Percival selbstständig und reiste durch die ganze Welt. Bis er in Afrika dann die Liebe seines Lebens, eine Muggelfrau kennenlerte.
Denzel war 2 Jahre alt, als seine Schwester Jule das Licht der Welt erblickte. Von Anfang an entwickelte Denzel eine Art Schutzinstinkt für sie. Es war eine schöne Kindheit und es war niemals ein Problem, dass nur Denzel das magische Gen vererbt bekam. Es schien so, als könnte rein garnichts das Familienglück trüben.
Es war der 14. Juni 1984, das zweite Schuljahr in Hogwarts sollte beginnen und Denzel war so freudig erregt darüber, dass er seine Eltern nicht mehr damit in Ruhe lies. Er konnte das neue Schuljahr kaum erwarten. Mit dem Auto machte sich Familie Burke auf den Weg zum King's Cross Bahnhof in London. Doch dort angekommen, musste sich Denzel schon von seiner Mutter und Jule verabschieden. "Denzel! Mama und ich können doch nicht durch die Wand laufen! Du musst uns jetzt tschüss sagen!" "PSSCHT! Nicht so laut Jule, du weißt doch...", erwiederte Mikata und schaute sich nervös um. "Halb so schlimm, Liebling! Kaum einer der Muggel hier wird eine Idee haben...", beruhigte Percival sie. Denzel umarmte seine Schwester fest, gab seiner Mutter einen Kuss und verschwand winkend mit seinem Vater und zu viel Gepäck in die Menschenmenge des Bahnhofes. Zu dem Zeitpunkt wusste Denzel noch nicht, dass dies ein letzter Abschied war.
Vater und Sohn kamen unauffällig durch die Wand ans Gleiß 9 3/4. Jetzt hatte Denzel erst recht Blut geleckt und konnte es kaum erwarten, in diesen wunderbaren Zug zu springen, der ihn in ein neues Abenteuer mitnahm. "So, mein Großer! Jetzt wird es auch Zeit für uns beide, Abschied zu nehmen... Ähm, du hast genug Briefpapier?" Und Denzel bestätigte dies mit einem Daumen hoch. Er schloss seinen Vater in die Arme und rannte mit funkelnden Augen in den Zug. Er winkte noch, bis er ihn nicht mehr sehen konnte aus dem Fenster. Die Reise konnte beginnen.
Mal wieder bewies Denzel, was für ein guter Schüler er war. Sogar bei Professor Sprout bekam er diesmal ein "O-Ohnegleichen". Er schloss neue Freundschaften und stellte fest, dass Professor McGonnagal nun zu seinen Lieblingslehrern gehörte.
Nach dem Halbjahr war es also mal wieder Zeit, nach Hause zu fahren. Immer verließ Denzel Hogwarts mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Wer hätte erwartet, dass der 20.12.1984 so ein trauriger, grauer Tag werden würde? Kurz bevor Denzel in die Kutsche steigen wollte, die ihn zum Zug bringen sollte, wurde er von Professor Trelawney am Arm festgehalten. "M..Mister Burke. Bitte folgen sie mir. Es... es geht um ihre Familie." Sagte sie Lehrerin mit ernster Miene. Eine Träne konnte sie dabei nicht verbergen. Denzel hatte sofort ein flaues Gefühl im Magen, fragte nicht wieso, weshalb oder warum. Er folgte der Bebrillten stumm und mit gesenktem Kopf. "Minerva. I.. Ich habe den Jungen noch in letzter Sekunde erreicht." Denzel war nicht dumm und für sein Alter schon sehr weise, deshalb ahnte er bereits schlimmes, als er das bedauernde Gesicht von Professor McGonnagal sah. "Mr. Burke...", sagte sie leise und legte ihre rechte Hand auf die Schulter des 12-Jährigen. "Es kam heute ein Brief von ihrer Tante, Holly." "Danke Professor, ich würde ihn sehr gerne lesen. Darf ich?", warf Denzel ein, bevor die Lehrerin weiterreden konnte. Sie händigte ihm ohne weiteres das Schreiben aus.
Er begann still zu lesen.

"Mein lieber Denzel,
Ich schreibe diesen Brief an dich, weil ich dir etwas sehr trauriges und unbegreiflich schlimmes erzählen muss. Mich ereilte gestern die Nachricht vom Ministerium, dass deine Mutter, dein Vater und auch deine Schwester einen schrecklichen Unfall hatten. Du weißt ja, wie dein Vater das wandern liebt und das reisen. Die drei waren in Norwegen und sie wanderten, unwissend, dass ein schwerer Sturm aufziehen sollte. Da fielen sie alle drei einen Gletscher aus Eis hinunter. Ich kann es kaum glauben, dass wir uns wenn du wiederkommst von deiner Mutter und der kleinen Jule verabschieden müssen. Dein Vater, der mein geliebter Bruder ist, er hat es überlebt. Jedoch, so schwer es auch zu begreifen ist, geht es ihm alles andere als gut. Er muss nun im St. Mungo's Hospital leben. Sein Kopf hat zu viele bleibende Schäden fortgetragen. Er kann nicht mehr sprechen und sich kaum bewegen. Ich bringe es kaum übers Herz, dir solch schlimme Nachrichten zukommen zu lassen. Aber ich weiß dennoch, dass du und ich stark genug sind, das alles zu überstehen. Dieser Verlust schwächt uns jetzt ungemein, jedoch weiß ich, dass das Glück bald wieder in greifbarer Nähe sein wird. Daran glaube ich ganz fest.
In Liebe und aufrichtigster Trauer,
deine Tante Holly, die dich mit all ihrer Liebe am Gleis erwarten wird."


Es folgten schwere Monate für Denzel, die ihn noch heute an das schlechte im Leben erinnern. Mittlerweile schätzt er jedoch dafür das Leben jetzt noch viel mehr. Die letzten 4 Jahre bei seiner Tante lebte er in Frieden und Herzlichkeit. Sie war wie sein Vater, einfach wunderbar. Denzels Vater lebt bis jetzt im St. Mungo's Hospital und dort besucht er ihn regelmäßig. Tief im Inneren weiß er, dass sein Vater stolz auf ihn ist, seine Mutter ihn am liebsten küssen würde und seine geliebte Schwester an einem Sonnentag auf ihn herablächelt.

Sonstiges

Musterpost
Den hab ich schon gemacht :3 (siehe Aidan Parkinson)

Avaperson
Jessie Usher

Regeln gelesen & akzeptiert?
Ja

Dein Alter?
So gut wie 21

Zweitcharaktere:
Aidan Parkinson



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