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» 06. Juni 2013
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Plot Informationen

MONAT: September 1st
ZEIT: 1:00 pm
WETTER:Sonnenschein/leicht bewölkt,23°C


EREIGNIS: Schulbeginn
Die Sommerferien sind vorbei und ein neues Jahr in Hogwarts kann beginnen. Albus Dumbledore empfängt die Schüler in der großen Halle. Das Festmahl wurde vorbereitet und ein gewisser Lärm macht sich bemerkbar. Die Schüler sind in Aufruhe und können ihr neues Schuljahr nicht erwarten.


Das Team


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Dann wendet Euch vertrauensvoll an Charlie oder Aidan.



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 Am See Ufer

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BeitragThema: Am See Ufer    Do Jan 30, 2014 1:20 am

Worum geht es?
Handlung:
Ein paar Schüler befinden sich an dem Ufer des Sees und Sonnen sich in der Sonne, machen ihre Hausaufgaben oder führen Unterhaltungen.

Zeit&Wetter:
Sonnig und klar, Nach dem Unterricht.

Ort:
Am Ufer des Sees

Wer?
Alle die möchten :)
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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Do Jan 30, 2014 1:34 am

Luciana kam gerade aus dem Schloss um sich ein bisschen in die Sonne zulegen und das schöne Wetter zu genießen. Sie hatte einfach keine Lust über ihre doofen Hausaufgaben zu sitzen, denn dies konnte sie auch am Abend tun. Gut gelaunt ging sie nun runter zum See. Sie bemerkte ein paar Schüler, die sie komisch anstarrten, denn sie hatte auch nicht gerade unauffällige Klamotten an. Sie hatte sich extra ihre rot-schwarz-kariert-zerissene Hotpan angezogen mit einem schwarzen Shirt, wo ein blutverschmierter Hase mit einer Kettensäge war. Auf ihrem Shirt stand "Böses Hasi" drauf, was sie selber ziemlich witzig, aber ob es die anderen mochte, wusste sie nicht.
Als sie endlich einen passenden Platz gefunden hatte, legt sie ihr Handtuch aus und legte sich einfach darauf und schloss die Augen um die Stille zu genießen. Während sie da lag, fing sie an Lieder zu summen.
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Finnick Trevino

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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Fr Jan 31, 2014 9:07 am

Finnick hatte nun auch frei und packte seine Schulsachen in seine Tasche. Er hatte gerade "Geschichte der Zauberei", mit der alten Professor McGonagall.
Sie sprachen mal wieder über die berühmte Hexe "Dorcas Wellbeloved", die im achtzehnen Jahrhundert die 'Vereinigung für Verzweifelte Hexen' gründete, und somit ein Symbol für die gleichstellung der Geschlechter wurde. Jedoch hatte sich Finnick bereits im vorraus mit diesem Thema beschäftigt, weswegen er die Unterrichtsstunde 'wenig lehrreich' fand.
Da sein Freund Aidan sich anderen Sachen widmen musste, überlegte Finnick nun was er als nächstes machen sollte. Dies fiel ihm jedoch nicht sehr schwer, weil er sich nicht gerade gerne der Gesellschaft fügte.
Deshalb beschloss er, dass er sich am besten an einem etwas ruhigeren Platz zurückzieht. Sofort waren seine Gedanken bei dem Seeufer, wo er bei schönem Wetter öfters mit seinen Freunden hinging.
Als sein Blick daraufhin zum Fenster wanderte, fielen ihm schon direkt die ersten Sonnenstrahlen in sein Gesicht. "Mr Trevino, können sie sich bitte beeilen. Die anderen Schüler sind schon alle draußen", sagte Professor McGonagall, die Finnick nun mit ihrem kühlen Blick, aus den Gedanken riss. Ohne Kommentar, nahm Finnick seine Tasche und verschwand aus dem Klassenraum.

Als er nun am Seeufer ankam, zog er sich seinen Mantel aus und legte ihn vorsichtig über einen Baum. Als er sich gerade auf die Wiese setzte, nahm er ein Mädchen wahr, die nur einige Meter von ihm entfernt auf einem Handtuch lag.
Sie hatte einen echt ausgefallenden Kleidungsstiel, den Finnick ziemlich mutig fand.
Doch obwohl sie so auffällig gekleidet war, sah Finnick das Wasserstoffblonde Mädchen zum erstenmal.
In welchem Haus ist die wohl... wäre sie ein Slytherin Schülerin, wäre sie mir sicherlich aufgefallen..
Finnick sängte seinen Blick und überlegte kurz, ob er das Mädchen nicht einfach ansprechen sollte. Für eine Gryffindor wäre sie schließlich viel zu modern.
Seine Neugierde brachte Finnick nun nichtmehr zur Ruhe. Daraufhin wandte er sich dem Mädchen zu, was gerade dabei war ein Lied summte.
"Hey, ich möchte jetzt nicht idiotisch Wierken, aber ich kann dich echt zu keinem Haus zuordnen. Deine 'Schulrobe' verrät mir jetzt nicht so viel über dich", grinste er und sah sie mit einem erwahrungsvollen Blick an.
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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Fr Jan 31, 2014 9:22 am

Luciana dachte gerade an ihre Mutter, die wahrscheinlich wieder nach einem sicheren Platz für sie beiden am suchen war, damit sie in Ruhe ihre eigenen Ferien genießen konnte. Wie es ihr wohl gerade erging? Diese Frage stellte sie sich oft, aber sie wusste, dass sie jede Woche einen Brief bekam, weshalb sie sich keine Sorgen machen musste.
Gerade fiel ihr ein, dass sie am heutigen Tag ihrer kleinen Ratten noch gar nicht einen schönen Tag gewünscht hatte, aber Shadow war auch immer wie ein Schatten unterwegs in seinem schönen Käfig, wo er immer sehr glücklich war, wenn Lucy sich nicht um ihn kümmern konnte. Ihre kleine süße Ratte hatte sie schon seit einem Jahr und die beiden waren wirklich sehr eng miteinander verbunden, auch wenn dies für Ratten unnormal war, aber was konnte man in der Zaubererwelt als normal bezeichnen.
Luciana stockte, als ein Junge sie ansprach. Ganz in ihren Gedanken hatte sie gar nicht gemerkt, dass ein junger Slytherin auf sie zukam. Sie hatte seit einer Minute ihre Augen offen und wusste ganz genau, dass es sich um Finnick handelte. Weshalb sie ihn kannte? Eine gute Freundin schwärmte tierisch für ihn und musste ihr damit immer auf die Nerven gehen, weshalb sie eine leiche Abneigung gegen ihn hatte, obwohl er ihr nichts getan hat. Doch ihre Meinung konnte sich auch schnell ändern, denn er war ja nicht selbstschuld an ihrer Meinung über ihn
"Ach Idiotisch würde es erst kommen, wenn du richtig behindert Grinsen würdest und so einen ich-find-dich-heiß Blick hättest", sagte sie scherzhaft, "Rate doch mal aus welchem Haus ich bin, ich würde zu gerne wissen, wo du mich hinsteckst." Sie lächelte ihn freundlich an und setzte sich aufrecht hin. Sie zog es auch nicht in Erwegung ihm irgendwelche Andeutungen zu machen oder ihm ihren Namen zu verraten.
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Finnick Trevino

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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Fr Jan 31, 2014 11:29 am

Finnicks Grinsen schwand schlagartig. Er hatte nicht damit gerechnet, dass die Schülerin so schlagartig antworten würde. "Anscheinend beginnt man heutzutage schon mit einem flirt, wenn man eine normale Frage stellt, was?", sagte er mit geruntzelter Stirn.
"Es tut mir leid, dass ich gefragt habe, wird nichtmehr vorkommen."
Was hatte dieses Mädchen nur? Ihre himmelblauen Augen hatten eine eigenartige Wirkung auf Finnick. Es war einerseits beängstigend, andererseits aber auch sehr fesselnd.
Eins stand fest, ihre Aura war nicht zu beschreiben.
Nun setzte Finnick sich ein Stück näher zu ihr, um nichtmehr so laut sprechen zu müssen.
Auf die Frage, in welchem Haus sie wohl ist, antwortete der Slytherin etwas verunsichert "Ich sehe dich in Hufflepuff, für einen Ravenclaw hättest du ein zu lautes Mundwerk, und für einen Gryffindor...naja"
Auf Finnick brach ein kleines Gelächter und wartete auf die Auflösung der Schülerin.
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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Fr Jan 31, 2014 9:52 pm

Sie hatte ihn wohl anscheinend etwas verschreckt, denn er wirkte etwas verwirrt. Das ließ sie innerlich etwas freuen. Nachdem er sich zu ihr gesetzt hatte, weshalb auch immer nach seiner Bemerkung, setzte sie sich in den Schneidersitz. Sie fand diese Position sehr bequem und besser als wenn sie ihre Beine lang ausstrecken würde. Bei seiner Argumentation musste sie kurz lachen.
Immer wieder diese Vorurteile und dieser veraltete Feindesgrad zwischen Gryffindor und Slytherin.. dachte sie sich und lächelte dann.
"Hufflepuff?", fragte sie leicht und grinste, "Ist leider falsch. Ich gehöre auch nicht zu den Ravenclaws." Sie beendete damit das Thema und wollte es gar nicht aussprechen, dass sie aus Gryffindor kam. Eigentlich war es logisch, aber sie hätte ja auch eine Slytherin sein können. Obwohl dieser Gedanke wohl sofort auszuschließen war. Wie würde Finnick wohl jetzt reagieren? Würde er sie anfeinden oder würde er noch normal mit ihr reden?
"Haus hin oder her", setzte sie dann doch erneut an das Thema an, "Zauberer ist Zauberer und wenn man jemanden kennenlernen sollte, den man mag, dann ist egal, ob er zu den angeblichem "Feindeshaus" gehört. So sehe ich das."
Das war auch ihre ernsthafte Meinung über das Thema, denn sie fand diese ganze Slytherin gegen Gryffindor Sache ziemlich öde besonders, da es für sie wichtigere Sachen gab als so einen Mist aufrecht zu halten. Des weiteren lief sie in ihrer Freizeit kaum mit ihrer Schulrobe rum, was auch zeigt, dass sie nicht wirklich einem Haus zugeordnet werden möchte. Sie will Menschen kennenlernen ohne das man gleich an die dummen Vorurteile denkt, klar macht es schon etwas aus, wie man ist, um in Haus zu kommen, aber man ist dann nicht direkt nur so.
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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Sa Feb 01, 2014 10:13 am

Das Mädchen, dessen Name Finnick noch immer nicht kannte, kam also aus Gryffindor. Sein Gesichtsausdruck erstarrte für kurze Zeit, und Finnick kreiste ohne es zu beabsichtigen seine Augen. Es ist soeine Art Standartreaktion bei ihm geworden, die sich bei ihm aus dem Unterbewusstsein heraus entwickelte.
Er griff nun schon etwas angespannt in das Gras neben sich und räusperte kurz.
"Also bist du eine Gryffindor, ja?!", er hielt kurz inne. "Dann muss ich mich wohl entschuldigen. Wusste garnicht, dass die Gryffindormädchen sich so einkleiden", sagte er aus Jux.
Als das Mädchen anfing ihr Herz auszuschütten, wegen den Empfindlichkeiten zwischen den Häusern Gryffindor und Slytherin, gab Finnick ein leichtes Nicken zu erkennen.
"Wie dem auch sei, mein Name lautet Finnick... Slytherin." Er nahm seine rechte Hand, mit der er sich noch gerade auf die Wiese stützte, und streckte sie zu der Gryffindor. "Darf ich deinen Namen auch erfahren?"
Eine leichte Windbriese zog über das Ufer, und Finnick überkam einen leichten Schauer, der über seinen Rücken lief.
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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Sa Feb 01, 2014 10:27 am

Luciana sah den jungen Slytherin an und bemerkte sofort, dass erst leicht angespannt war. Sie fand dies zwar etwas merkwürdig, aber wenn es so war, dann war es eben so. Sie nickte kurz als er sich nochmal versicherte, dass sie aus Gryffindor kam. Bei seiner nächsten Bemerkung musste sie schmunzeln, denn das war irgendwie klar, dass so etwas kam.
Sie war erleichtert, dass er sich vorstellte und nicht mit irgendwelchen Anfeindungen ankam. Sie schüttelte seine Hand kurz und antwortete ihm:"Ich bin Luciana, aber kannst mich ruhig Lucy nennen." Sie mochten ihren Namen, wenn sie ehrlich ist, ziemlich. Wie sollten sie denn nun das Gespräch fortführen? Sie wollte nicht einfach irgendeinen Mist reden oder ihn zu texten, aber was sollte sie denn dann sagen? Nach dem Wetter fragen wäre irgendwie dämlich und nach der Schule erst Recht.
Als sie die leichte Windbriese bemerkte, lächelte sie kurz, denn sie liebte das Wetter. "Und was hat dich hier zum Seeufer getrieben?", fragte sie einfach, da ihr nichts besseres einfiel.
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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Sa Feb 01, 2014 11:18 am

Luciana hieß das Mädchen also. "Ein seltener Name. Spanischer Herkunft, nicht wahr?"
Lucy schien sehr nett zu sein, und Finnick fühlte sich in ihrer Gegenwart jetzt schon sehr wohl.
Er starrte auf den See und bewunderte die Schönheit der Natur.
"Mein Ziel war es den ganzen Erstklässler auf dem Pausenhof aus dem Wegzugehen.
Und dann kreisten meine Gedanken um das Seeufer." Sein Blick führte nun wieder zu Luciana. "Ich würde mal sagen, mein Ziel ist erreicht!"
Finnick schaute sich nocheinmal um und griff sich an seinen Hinterkopf.
Es störte ihn recht wenig, dass er sich momentan mit einer Gryffindor unterhielt. Auch er war der Auffassung, dass dieses 'ewige Feindschaftsding' ziemlich kindisch war. Er stand einfach gesagt dadrüber.
Sein bester Freund 'Aidan' war da genau anders. Er verabscheute Gryffindors, und das zutiefst. Doch wirkliche Gründe, warum das so war, konnte er nicht nennen.
Nur weil sich die beiden Gründer der Häuser sich nicht mochten, zog eine ganze Generation hinterher.
Finnick schüttelte unbewusst seinen Kopf, und realisierte wieder, dass er gerade in einem Gespräch war. "Darf ich denn auch fragen, was du hir machst?", sagte er nun schon fast hastig.
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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Sa Feb 01, 2014 10:45 pm

Luciana hieß das Mädchen also. "Ein seltener Name. Spanischer Herkunft, nicht wahr?"
Finnick fragte sie, ob sie Spanischer Herkunft wäre, was ihn gleich sympatischer machte, denn die meisten wussten gar nicht, wo man sie zuordnen sollte. „Ganz genau“; meinte sie nur und sah ihn freundlich an. Sie sah seinen Blick schweifen und folgte ihm kurz. Der See war echt eine pracht besonders, wenn er im Sommer funkelte.
Sie bemerkt auch das Finnick gerade in Gedanken war, ein guter Moment ihn mal genauer zu mustern, dachte sie sich und ließ ihr Blick dennoch nur kurz schweifen. Ihre Freundin hatte recht, dass er nicht schlecht Aussehen tut, aber jetzt so unwiderstehlich war er auch nicht wie andere gut aussehenede Jungs. Also war es eine maßlose Übertreibung. Gut, was sollte man anderes erwarten, wenn man für jemanden schwärmt. Sie selber hatte zwar noch nie etwas in der Art gehabt, aber das war ja auch gerade Nebensache.
Als sie nach dem Grund ihres jetztigen hierseins fragte, sah sie kurz zum Schloss, dann zum See und dann wieder zu ihm. „Ich liebe es draußen zu sein, weg von den ganzen Leuten. Besonders von den Mädchen, die im Moment im Frühlingsfieber sind“, sagte sie und grinste. Mit Frühlingsfieber meinte sie die Tatsache, dass alle Mädchen nur am Schwärmen waren, was sie ziemlich nervig fand, aber gerade fing auch diese Zeit an. Es war das letzte Schuljahr für viele und sie wollten alle unbedingt einen Partner. Wie lächerlich es doch eigentlich war.
Da sie nicht weiter auf das Thema eingehen wollte, überlegte sie kurz, was sie nun fragen könnte. „In welchem Jahrgang bist du eigent?“, fragte sie, denn an diese Information konnte sie sich beim besten Willen nicht erinnern. Sie wusste zwar viel, aber dennoch nicht alles.
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BeitragThema: Re: Am See Ufer    So Feb 02, 2014 5:36 am

Finnick lächelte "Ich komme jetzt in das siebte Schuljahr, und du?"
Er streckte sich kurz und legte seine Häde hinter seinen Kopf. Anschließend legte er sich nach hinten, und betrachtete die Wolkendecke. Finnick überlegte, wann es zuletzt solch ein schönes Wetter gab.
Seine Laune stieg schlagartig, und so bekam Finnick sein Grinsen kaum mehr aus seinem Gesicht.
"Welch ein Wetter!", fügte er hinzu, und griff nach seiner Tasche. Aus dieser holte er nun eine Thermoskanne heraus, in die Dianthuskraut-Tee gefüllt war.
Er richtete sich etwas auf und nahm einen langen Schluck von dem Getränk.
Sein Freund Aidan hatte ihn dazugeraten, den Tee mal zu probieren. Doch als Finnick den Tee schmeckte, drehte er sich schlagartig von Lucy weg, und spuckte plötzlich die Flüssigkeit über die halbe Wiese. Er sah sie nun angeekelt und sagte mit zusammengekniffenen Augen: "Bah! Dianthuskraut... Hat mir ein Freund zu empfolen. Wie kann ihm soetwas schmecken, das ist echt widerlich fade!"
Er nahm ein Taschentuch aus seiner Hosentasche, und trocknete seinen Mund.
Doch im nächsten Moment brach ein lautes Lachen aus Finnick. Er überlegte sich gerade, wie bescheuert das wohl ausgesehen haben muss, und griff sich an seine Stirn.  
"Ich glaube ich habe selten so etwas abartiges getrunken."
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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Mo Feb 03, 2014 4:44 am

Luciana musste Lachen, denn es war echt ein dummer Zufall, dass die beiden in einem Jahrgang waren und hinzu kam, dass sie sich anscheinend nie wirklich realisiert hatten. "Sorry, dass ich jetzt lache, aber du und ich sind wohl im selben Jahrgang", sagte sie während er sich hinlegte und das Wetter so toll fand.
Kurz darauf nahm er sich seine Thermoskanne und trank etwas, was er jedoch sofort wieder ausspuckte. Wieder war Luciana am lachen, denn es sah einfach Urkomisch aus.
"Sicher, dass er es dir wirklich empfohlen hat und sich ncht nur einen Spaß erlauben wollte, wenn du es trinkst und es dir nicht schmeckt. Nur dann wäre es schade, dass er nicht dabei sein konnte", sagte sie und grinste. Über die Teesorte hatte sie jedoch noch nie etwas gehört. Irgendwie klang dieser Name auch schon so eklig.
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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Mo Feb 10, 2014 10:12 am

Finnick kam aus seinem Gelächter nichtmehr heraus, und kratzte sich an seinem Kopf.
"Du hast recht, Aidan wollte mich sicher übers Ohr hauen. Nur schade das er es nicht sehen konnte. Aber du sagst ihm bitte nicht, wie bescheuert das aussah", sagte er mit einer leicht angehobenen Stimme, so das er anfing zu reuspern. "Endschuldige", entgegnete er direkt im Anschluss.
Er brachte sich nun in Schneidersitz-Stellung, was zunächst sehr ungemüdlich aussah, sich dennoch zu Finnicks erstaunen sehr bequem anfühlte.
Er genoss gerade tatsächlich die Anwehsenheit einer Gryffindor Schülerin. Wenn das bloß seine Eltern wüssten, wäre er wohlmöglich als Blutsverräter, oder sogar schlimmeres abgestempelt worden.
Doch was genau war jetzt eigentlich so schlimm an einem Gryffindor. Nun ja, nicht jeder Gryffindor war ein Voll,- oder Halbblut. Finnicks Mutter brachte ihm schon früher bei, das man sich besonders von den Muggelabstämmigen, den sogenannten 'Schlammblütern' vernhalten sollte, und das sie sich über alles wünschen würden, das Finnick nicht nacch Gryffindor kommen sollte. Aber warum?
Diese Frage wurde Finnick bis heute nicht beantwortet, er nahm es einfach so hin.
Als sein Blick wieder zu Lucy glitt, musste Finnick sich eingestehen.
Dieses Mädchen ist so wie jedes andere Slytherin Mädchen auch, wenn nicht noch cooler. Doch wenn das meine Eltern wüssten...
Um sein Gewissen etwas zu beruhigen fragte Finnick die Blondine, wenn auch etwas benommen: "Rein aus Interesse, was für einen Blutstatus hast du eigentlich?"
Er spührte förmlich, wie still es in ihm wurde. "Also die Frage ist nur aus Neugierde", fügte er noch schnell hinzu, um sich etwas aus der Situation zu retten.
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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Mo Feb 10, 2014 10:36 am

Luciana sah Finnick an und musste leicht grinsen als sie mit ihrer Vermutung recht hatte. Als er sich für seine Bitte, die auch leicht wie eine Bedrohung klang, entschuldigte. "Ach schon in Ordnung", sagte sie und zwinkerte ihm zu. Sie sah vieles nicht so eng und nahm es hin, wenn es ein wenig komisch war, denn sie wusste, dass es für ihn nicht einfach sein musste hier zu sitzen.
Bestimmt hatte er als kleiner Junge früh gelernt, dass Gryffindors schlecht für ihn sind. Im Grunde lernt man es ja im ersten Jahr auf der Hogwartsschule, wenn man nach Slytherin kommt. Seine Eltern würden ihn dementsprechend auch schon vorher eine Erziehung geboten haben, die gegen Muggelstämmige oder Halbblütern ist.
Sie fühlte sich in seiner Gegenwart ziemlich wohl, es klang zwar ziemlich komisch, aber es war fast so als würde sie befreundet sein und das auch schon seit einer Weile. So unbekannt, wie er ihr eigentlich war, war er laut ihrem empfinden nicht. Sie wusste auch nicht, wie sie das beschreiben konnte.
Sie strich mit ihrer rechten Hand über das Gras als Finnick sie nach ihrem Blutstatus fragte. Sie lächelte. Während ein Marinenkäfer über ihrer Hand lief antwortete sie ihm: "Ich bin Vollblut." Dann sah sie ihn an und überlegte kurz, warum er die Frage gestellt haben könnte.
War ja klar, dass er genau wie die anderen so eine Erziehung genießt.. dachte sie im stillen.
"Als kannst du dich ruhig mit mir abgeben ohne zu große Problem zu haben", meinte sie und pickste ihn n´leicht in die Seite. "'tschuldigung", meinte sie dann direkt, "Macht der Gewohnheit." Sie strich sich eine Strähne hinters Ohr und nun konnte man ihre Augen viel besser betrachten.
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Finnick Trevino

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BeitragThema: Re: Am See Ufer    Di Feb 11, 2014 6:57 am

Als sich Finnick gerade rechtfertigen wollte, entschuldigte sich die junge Gryffindor sehr schnell.
Sie sagte es sei aus ihrer Gewohnheit her entstanden, was Finnick recht schnell nachvollziehen konnte. Dennoch, ohne einen richtigen Grund zu haben, beruhigte Finnick den Blutstatus der Hexe.
Er wusste nun, dass sie ein Vollblut war, doch was jetzt?
Warum machte Finnick diese Aussage so viel entspannter. Wo lagen eigentlich die Unterschiede zwischen Vollblut, Halbblut und Muggelabstämmigen?
Einige der berühmtesten Zauberer waren Halbblüter. Und selbst der berühmte 'Lord Voldemort', hatte einen Muggel als Vater, den er jedoch sehr früh aus eigener Hand tötete.
Dennoch gab es in dem Trevino Stammbaum keine Muggel, worauf die ganze Familie sehr stolz war.
Weswegen es für Finnick gar unmöglich wäre einen Halbblut, geschweige denn einen Muggel zu heiraten.
Finnick war sehr durcheinander, und richtete sich langsam auf. Er trat dabei leicht unbehart auf eine Pflanze. Jedoch hob Finnick ruckartig seinen Fuß weg, und sah sich die Planze genauer an. "Das ist Löffelkraut, nicht wahr?", sagte er schon fast mit einen sehr überzeugendem Ton. Die Küstenplanze hatte einen sehr starken Grünton, den Finnick als sehr selten empfand.
Aus seiner Hosentasche, holte der Slytherin nun ein kleines Gefäß, und füllte es mit der seltenen Planze. "Löffelkraut findet man meist nur an Küsten. Es ist sehr wirksam gegen Müdigkeits- und Erschöpfungszustände."
Finnick war in seinem Element. Er liebte Kräuter, und deren Fähigkeiten, die in der Heilkunde bekannt waren.
Er griff nun nach seinem Mantel, der immernoch über einen Ast hing und sah zu Lucy. "Tut mir leid, aber ich bin total vernarrt in Kräuter, das hört sich sicherlich bescheuert an. Hättest du vielleicht Lust, mit mir in die Gewächshäuser zu gehen? Ich könnte dir mal was echt Interessantes zeigen", sagte er mit einer eigenartig aufgeregter Stimme, wärend er sich seinen Mantel anzog.
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