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» 06. Juni 2013
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Plot Informationen

MONAT: September 1st
ZEIT: 1:00 pm
WETTER:Sonnenschein/leicht bewölkt,23°C


EREIGNIS: Schulbeginn
Die Sommerferien sind vorbei und ein neues Jahr in Hogwarts kann beginnen. Albus Dumbledore empfängt die Schüler in der großen Halle. Das Festmahl wurde vorbereitet und ein gewisser Lärm macht sich bemerkbar. Die Schüler sind in Aufruhe und können ihr neues Schuljahr nicht erwarten.


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 Rodolphus LeStrange

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Rodolphus LeStrange

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Anzahl der Beiträge : 1
Anmeldedatum : 15.07.13

BeitragThema: Rodolphus LeStrange   Mi Jul 15, 2015 10:20 am

Steckbrief

Allgemeines

Ehemaliges Haus
Slytherin

Vorname(n)
Rodolphus

Nachname
LeStrange

Spitzname
„Keine Spitznamen. Bin ich ein kleines Kind?“

Alter
39 Jahre

Geburtstag
3. September 1945

Blutsart
Reinblut

Todesser seit...
„Vorherbestimmt, seit meiner Geburt…“



Aussehen
Blasse Haut. Dunkles, meist wirres Haar. Dichte, schwarze Augenbrauen, die seinen dunklen Augen eine besondere Ausdrucksstärke verleihen. Der Todesser ist nicht das, was man als klassische Schönheit bezeichnen würde, mit seiner viel zu dünnen Statur und einem Körperbau, dem man die kräftigen Muskeln nicht ansieht. Doch ihm haftet ein dunkler Charme an, der so manchen in seinen Bann ziehen kann. Und dessen ist Rodolphus sich bewusst und weiß seine ‚Gabe‘ auch einzusetzen.
Seine Arme, sowie sein Oberkörper, sind bedeckt mit Tattoos, die einen scharfen Kontrast zu seiner hellen Haut bilden. Seine Frisur variiert ständig. Mal trägt er seine Haare relativ kurz, dann wieder bis zur Schulter. So handhabt er es auch mit dem Spitzbart, den er sich ab und zu stehen lässt, nur um in bald darauf wieder abzurasieren.

Details

Charakter
Rodolphus ist ein Mann, der sehr zurückhaltend und bedacht wirkt. Er verliert selten den Kopf und strengt sich auch sehr an, immer ruhig Blut zu behalten.
Das gute Benehmen, das er von seinem Vater eingetrichtert bekommen hat, ist ihm bis heute sehr wichtig. Man kann ihn als mysteriösen, düsteren Gentleman betrachten.
Er hat kein großes Interesse an sozialen Kontakten. Die Bekanntschaften, die er aufgrund der Todesser hat und auch halten muss, sind ihm meist zuwider. Das wilde, zügellose Verhalten der meisten Todesser lässt ihn nur den Kopf schütteln.
Er ist stehst bedacht, der dunklen Magie nicht zu sehr zu verfallen. Er setzt nicht auf kopflose Grausamkeiten, sondern auf sein natürliches Charisma, mit dem er zu manipulieren weiß. Dabei wirkt er kühl und kontrolliert – Und stellt damit das komplette Gegenteil seiner Frau Bellatrix da. Auch für sie hat er aufgrund ihres Verhaltens nicht viel übrig.
Andererseits kann auch ehr unberechenbar sein. Er ist ein tückischer Gentleman, ein selbstbeherrscherter Mann, bei dem man sich leicht in falscher Sicherheit wiegen kann.

Vorlieben
°Die dunklen Künste
°Gute Bücher
°Zigaretten
°Feuerwhiskey
°Vollmondnächte
°Frauen

Abneigungen
°Heiße Tage, über 25°
°Gefühlsduseleien
°Aufdringlichkeit
°Irrationalitäten
°Fenrir Greyback
°Duckmäuserisches Verhalten


Hobbys
°Muggel im Auftrag des dunklen Lords quälen...?
°Bei einem guten Buch und einem Glas Feuerwhiskey vorm Kamin sitzen

Familie
Ehefrau: Bellatrix LeStrange (geb. Black)
Bruder: Rabastan LeStrange

+ Black’sche und Malfoy’sche Familienzweig

Lebenslauf
Rodolphus LeStrange ist einer der zwei Söhne, der Reinblut Familie LeStrange. Das heißt sein Leben war vom Moment seiner Geburt an vorbestimmt.
Sein Vater war ein verfechter der dunklen Magie und bewunderte Voldemort schon, als dieser noch als Tom Riddle zur Schule ging.
Dass seine Frau, welche natürlich auch Reinblüterin war, ihm zwei Söhne schenkte, gefiel ihm ungemein. Sobald die Jungs alt genug waren und die Zauberei zu erlernen, führte er sie in die dunkle Magie ein. Rodolphus wuchs damit auf und fragte sich nie, ob die Ansichten seines Vaters moralisch vertretbar waren, oder nicht.
Er wurde zum Muggelhasser erzogen und er folgte den Idealen von Mr. LeStrange Senior ohne Wenn und Aber. Er war stolz auf seinen Namen. Stolz drauf mehr Macht als andere zu haben. Stolz drauf reinblütig zu sein.
Als er mit 11 nach Hogwarts kam, war es für ihn gar keine Frage – er gehörte nach Slytherin. So kam es natürlich auch. Und er strengte sich an, um den Erwartungen seines Vaters gerecht werden zu können. Er wollte ihn stolz machen, doch dieser hatte nicht viel für seine Söhne übrig, wenn er nicht grade damit beschäftigt war, ihnen seine Ideale einzubläuen.
Doch die Enttäuschung über die Mangelnde Aufmerksamkeit seines Vaters brachte Rodolphus nie daran, an seinem Tun zu zweifeln. Ganz im Gegenteil. Es zeigte ihm nur, dass er noch nicht genug tat um sein reines Blut zu ehren.
Seine ganze Schulzeit verbrachte er damit, seinem Vater nachzueifern, seine Gewohnheiten anzunehmen und alles zu tun, was dieser von ihm verlangte. Allen voran war das: Keine Schwäche zeigen. Kein Mitleid zeigen. Stolz zeigen. Anderen zeigen, dass sie unter ihm standen.

Nach seinem Abschluss, den er mit Bravour machte, fing er zunächst einen Job im Ministerium an. Er wollte sich hocharbeiten und Geld verdienen – um dann andere für sich arbeiten lassen zu können. Dabei vergaß er niemals die Vorsätze seiner Familie.
Den Aufstieg Voldemorts beobachtete er mit Genugtuung und wusste sehr früh, dass er eines Tages sein treuer Anhänger sein würde.
Und so kam es auch. Mit 21, nachdem er einige Jahre gearbeitet hatte, trat er den Todessern bei. Natürlich musste er sich erst beweisen. Was Voldemort von ihm verlangte, brachte ihn kaum dazu, ein schlechtes Gewissen zu haben.
Ein Mann im Ministerium, der in seiner Position direkt über ihm stand und mehr Einfluss hatte als er, war ein Muggelgeborener. Und Voldemort verlangte von Rodolphus, das Schlammblut zu töten, um seine Position einnehmen zu können – schließlich sollte sein Gefolgsmann keine Anweisungen von jemandem mit dreckigem Blut entgegen nehmen.
Rodolphus tat, wie ihm befohlen und wurde vom Dunklen Lord mit dem Mal der Todesser belohnt. Von da an, folterte und mordete er für den Mann, von dem er überzeugt war, dass er ein neues Zeitalter einläuten konnte.

Seine Hochzeit mit Bellatrix Black geschah, wie man sich vielleicht denken kann, nicht aus Liebe. Sie war eine reinblütige Hexe im heiratsfähigen Alter und auch, wenn sie in jungen Jahren nicht grade unansehnlich war, konnte Rodolphus sie nicht lieben. Sie war zu wild, zu ungezügelt, ihrem Hass, Muggeln und nicht reinblütigen Zauberern gegenüber völlig ausgeliefert. Ein Auftreten, dass Rodolphus bei seinen Todesser-Kollegen immer verabscheut hatte. Die Hochzeit war somit eher ein Muss, um die Reinblütigkeit seiner Familie weiterhin zu sichern. Letztendlich sollte er niemals Kinder bekommen.

Sonstiges

Musterpost
Hob i scho

Avaperson
Ville Valo *-*

Regeln gelesen & akzeptiert?
Natürlich (:

Dein Alter?
19

Zweitcharaktere:
Omega Vassili, Al Baker


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